KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS
Tolle Musik von "Phone 3 Phone" und der Besuch von Ernest Kaltenegger prägten den Wahlbrunch der KPÖ am 15. Oktober im Cafe 7stern.

Trotz eines randvollen Terminkalenders lies es sich Ernest Kaltenegger nicht nehmen - im Anschluß an eine Sitzung des Landesvorstands der KPÖ-Steiermark - nach Wien zu fahren, um den dortigen Genossen und Genossinnen im Endspurt des Wahlkampfs "den Rücken" zu stärken.

In einem Pressegespräch am Rande der Veranstaltung skizzierten Kaltenegger und Melina Klaus, die Spitzenkandidatin der KPÖ in Wien, einmal mehr, warum eine Stimme für die KPÖ keine verlorene Stimme ist.

Kaltenegger erläuterte, dass viele Menschen ausgegrenzt und an den Rand geschoben werden - in Wien ebenso wie in Graz - "viele Menschen in der Steiermark haben erkannt, dass sich die KPÖ für ihre Interessen stark macht." Ein gutes Ergebnis für die KPÖ - so Kaltenegger - werde manche in der SPÖ sicherlich nachdenklich stimmen.

Klaus skizzierte nochmals die wesentlichen Punkte der KPÖ: "Wir fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen und die Verteidigung und den Ausbau kommunalen Eigentums. Und wir sagen, dass alle Menschen, die in Wien leben, Zugang zu allen sozialen und politischen Rechten haben. Es ist inakzeptabel, dass an die 20% der Bevölkerung Wiens, Menschen die hier leben, die hier zur Schule gehen, die hier arbeiten von einzelnen sozialen Ansprüchen und dem Wahlrecht ausgenommen sind."

Klaus betonte, dass jede Stimme für eine linke Opposition mit Prinzipien "dem neoliberalen Einheitsbrei der Rathausparteien" weh tut. "Eine Stimme für die KPÖ ist ein deutliches Signal, dass eine andere Politik nötig ist."

Kritik gab es auch am ORF. "Da hat man den Eindruck, dass wir gar nicht existieren, obwohl wir in ganz Wien zur Wahl antreten".

Einen Bericht der Tageszeitung "Salzburger Nachrichten" findet sich hier.

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