KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS
Aktive Solidarität mit dem ÖBB-Streik!
KPÖ/BAIER/ÖBB/STREIK

Baier (KPÖ) solidarisch mit Streik

Wien - 12.11.03, (OTS): - "Volle Solidarität mit dem Streik der EisenbahnerInnen" drückte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Walter Baier, aus. "Der Streik der 50.000 Beschäftigten der Österreichischen Bundesbahnen hat eine über das Unternehmen hinaus gehende Bedeutung. In diesem Streik geht es um die Verteidigung des Öffentlichen Eigentums an den lebensnotwendigen Dienstleistungen. An funktionierenden Bahnen zu sozialen Tarifen sind ArbeiterInnen und Angestellte, SchülerInnen, StudentInnen und SeniorInnen gleichermaßen interessiert. Sie sind eine Notwendigkeit für die österreichischen Regionen und Gemeinden. Wir wollen daher keine englischen Zustände bei den Öffentlichen Transportmitteln."

Für völlig unangemessen hält Baier die "lauwarmen Erklärungen von SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer und Grünen-Chef, Alexander van der Bellen. Was die Streikenden angesichts des öffentlichen Drucks, der gegen sie ausgeübt wird, brauchen, ist eine unzweideutige Unterstützung und keine politische Taktiererei", schloss Baier.

Rückfragehinweis:

KPÖ
Tel.: 0676/69 69 002
mailto:bundesvorstand@kpoe.at
http://www.kpoe.at


KPÖ-Flugblatt zum ÖBB-Streik

Flugblatt der KPÖ-Graz

ÖBB-Privilegien??!

VERANSTALTUNGSHINWEIS:

Solidaritätskundgebung

SOLIDARITÄT MIT DEN KÄMPFENDEN EISENBAHNERN

IST IM INTERESSE ÖSTERREICHS !

Donnerstag 13. November 2003 um 16.00 Uhr

am Ballhausplatz in Wien

Aufgefrufen zur Demonstration hat das Österr. Solidaritätskomitee



ÖBB/Streik/KPÖ/ESF

KPÖ: Der ÖBB-Streik hat unsere aktive Solidarität

Wien - 11.11.03, (KPÖ-PD): "Die Zerschlagung der ÖBB in mindestens 9 Holdings trifft uns alle!" so der Wirtschaftssprecher der KPÖ Mag. Michael Graber. Nicht nur, dass wieder tausende Arbeitsplätze verloren gehen - Privatisierungen in anderen Ländern zeigten die Auswirkungen auf die KonsumentInnen: die Dienstleistungen verschlechtern sich, die Preise steigen, der Druck auf die verbleibenden Beschäftigten erhöht sich und gefährdet letztendlich die Sicherheit so Graber in seiner Stellungnahme.

"Diese Vorhaben sind dennoch nur nur ein Vorgeschmack auf das, was uns in weiterer Folge droht: die Privatisierung von Strom und Gas, Wasser, Spitäler, Schulen, Bildungs- und Kultureinrichtungen stehen auf dem Plan dieser Regierung, die blind allen Vorgaben des internationalen Kapitals folgt." so Graber weiter.

Der Streik der ÖBB-Bediensteten verdiene daher nicht nur aktivste Solidarität, er habe auch Vorbildcharakter für alle Beschäftigten dieses Landes.

Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft, Kollege Haberzettel am Europäischen Sozialforum in Paris als Delegierter zu Wort kommen wird. Graber: "Genauso wie das österreichische Sozialforum von Beginn an, ohne Zurufe von außen, mit dem Kampf der ÖBB-KollegInnen zutiefst verbunden war, ist es jetzt entscheident, eine Ausseinandersetzung wie den ÖBB-Streik vernetzt mit dem europaweiten Widerstand gegen den neoliberalen Wahnsinn zu führen."

Rückfragehinweis:

KPÖ
Tel.: 01/50 36 580
bundesvorstand@kpoe.at

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