KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

Arbeit

Uns geht nicht die Arbeit aus, sondern ihre Verteilung und Bezahlung. Es gibt jene, die den Reichtum schaffen und die anderen, die ihn sich in der Hängematte liegend aneignen. Dagegen hilft nur eine radikale Arbeitszeitver­kürzung (Wochen- und Lebensarbeitszeit), drastische Lohnerhöhungen und die Bezahlung aller gesellschaftlich notwendigen Arbeit, die bisher unentgeltlich geleistet wird.

FAKTEN & MEINUNGEN

Vorarlberger Regierungsprogramm: Arme und Arbeitslose bleiben unsichtbar

(17.10.2014)   Das Regierungsprogramm von ÖVP und Grünen "strotzt nur so von Allgemeinplätzen, die viele Bemühungen, Bekenntnisse, Prüfungen und Evaluierungen versprechen. Konkrete und überprüfbare Taten, womöglich auch mit konkreten Zahlen zur Finanzierung, bleibe...

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Mehr Wert

(12.7.2014)   Werte sind „in“. Je brutaler die Lebensbedingungen desto mehr Werte. Der Ausruf des verhaltensoriginellen steirisch-kanadischen Greises „Es geht um die Werte“, hat sogar kurzfristige die Politik aufgemischt. Ein Stronachfeuer, wie sich bald herausste...

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GLB gewinnt zweites Mandat in der AK-Wien

(25.3.2014)   Zugewinne erreichten fast alle kleineren Listen, 11 Listen schafften insgesamt den Einzug in die Vollversammlung. Der GLB (Parteilose, KommunistInnen, SozialistInnen - linke GewerkschafterInnen) legt von rund 2.200 Stimmen auf 3.690 Stimmen (1,5 P...

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Frauen sind mitgemeint

(23.1.2014)   ... zum Regierungsprogramm aus feministischer Sicht Die Ankündigungen waren vollmundig, die Ergebnisse sind mager: Was erwarten Frauen Neues von der neuen Regierung? Das Arbeitsprogramm der Bundesregierung besteht aus vielen vagen Wünschen. Und, aus...

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WTF: Schiebt Euch Eure Ausbildungsverpflichtung in den ...

(22.1.2014)   wer, so die glorreiche Idee unserer Regierung, nach der Schule keine Lehrstelle findet oder aber keine Schule besucht, der hat in Zukunft eine Strafe von 440 Euro pro Jahr zu zahlen. wann werden eigentlich unfähige Politiker denen es nur um die Pro...

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Die Arbeitswelt macht krank …

(11.1.2014)   … Wie viel beispielsweise den Beschäftigten im Gesundheitswesen abverlangt wird und wie dramatisch es um ihr eigenes Befinden steht, belegt jetzt eine von der AK Tirol beauftragte Studie zur Arbeitszufriedenheit bzw. -belastung des Forschungsinstitut...

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Teilzeitdebatte zeigt fatales Ergebnis der Flexibilisierung

(10.9.2013)   Die logische Antwort auf die aktuelle Teilzeitdebatte muss ein gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden mit entsprechendem Lohn- und Personalausgleich und der Ausbau der Kinderbetreuungse...

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