KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

ökologie

Umwelt- und menschenverträgliche Lebensumstände können für alle eingerichtet werden, dank der Zunahme gesellschaftlichen Reichtums und technologischen Wissens. Ob das politisch Machbar ist scheint immer fraglicher. Das Umdenken in Bezug auf den Umgang mit unserer Lebensumwelt, Mobilität, Landwirtschaft und Ernährungsweise, Gifteinsatz und Bodenzerstörung, Raubbau an den Ressourcen … muss auf allen Ebenen stattfinden. Neben den Regierungen ist auch die kommunale Ebene in die Pflicht zu nehmen.

POSITIONEN

Gehen ökologisch und sozial zusammen?

(27.1.2011)   Referat und Arbeitsunterlagen zum Ökologie-Seminar der KPÖ am 22.1.2011, Linz Einleitung: Folgt man den inzwischen recht umfangreichen Materialbergen zum Thema Klimakrise haben wir KommunistInnen in Österreich in diesem Zusammenhang zwei Umstände...

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"Die Ursache für Klimawandel liegt im Kapitalismus"

(3.5.2010)   Abkommen der Völker Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde Wenn die globale Erwärmung über zwei Grad Celsius ansteigt, denn das wäre die Konsequenz der so genannten Kopenhagener Vereinbarung, ist mit einer 50-...

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Die KPÖ zur Klimapolitik

(22.2.2007)   Bei der Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro verabschiedeten 155 Regierungen die Klimarahmenkonvention der UN (UNFCCC). Mit dem Kyoto-Protokoll der Vertragsstaatenkonferenz von 1997 beschlossen die Industrieländer bis 2...

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FAKTEN & MEINUNGEN

Dieser Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen ist eine Kriegserklärung an den Planeten.*)

(2.6.2017)   Klimaschutz ist noch nicht in den Köpfen der Menschen angekommen. Mirko Messner: Bund und Länder sollen aktiv werden. Donald Trump schließt sein Land aus dem Konsens der internationalen Gemeinschaft aus, die Erderwärmung auf zusätzliche zwei Grad zu begrenzen. Er ist der Meinung, die USA könnten die Kosten dafür nicht tragen. Eine Aussage, die gan...

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Die „3. Piste“ der Fleischindustrie

(4.5.2017)   Am 29. April wurde in über 370 Städten für eine Trendwende in der Klimapolitik demonstriert. In Wien waren rund 2500 Menschen beim „Peoples Climate March“ unter dem Motto „Klima vor Profite“ auf der Straße und feierten auch die Absage an die 3. Piste am Flughafen Wien Schwechat. Eine noch größere Sensation wäre es, wenn man so eine „3. Piste“ in de...

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Der Fall Schwechat – Blaupause für die Klimapolitik?

(11.2.2017)   Viel diskutiert und leidenschaftliche bekämpft: Die geplante, dritte Landebahn für den Flughafen in Schwechat. Für die künftigen BetreiberInnen und die Politik sollte die neue Piste den Standort attraktiver machen, die lokale Wirtschaft ankurbeln und dadurch auch Arbeitsplätze schaffen – das übliche Argument. Am 9. Februar 2017 gab das Bundesverwal...

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Klimapolitik auf Eis gelegt?

(26.1.2017)   Das Jahr 2016 war das wärmste Jahr seit Beginn der weltweiten Temperatur-Aufzeichnungen. Die Nachwehen des El Niño-Phänomens und der Klimawandel führten zu einer Abweichung, die schon gefährlich nahe an die „Erwärmungsober­grenze“ von 1,5 Grad Celsius heranreicht, die im Jahr 2015 auf dem politischen Parkett in Paris festgelegt wurde. Nichtsdestotr...

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„Tierversuchslabor“ Lainzer Tiergarten?

(27.6.2016)   Ein angedachtes Verhütungsprojekt im Lainzer Tiergarten in Wien sorgt für etwas übertriebene Empörung auf Seite der Jagdverbände und für zu hohe Erwartungen bei einigen TierschützerInnen. Dabei gehen die wirklich sehr erfreulichen Verbesserungen des Wildtiermanagements leider etwas unter. Die österreichischen Landesjägermeister kritisieren das Mis...

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