KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS

wohnen


Jeder Mensch hat das Recht auf leistbares, sicheres, zeitgerechtes Wohnen!

Immer mehr Menschen können sich Mieten und Betriebskosten nicht mehr leisten. Vermieter, Makler, Wohnbaugesellschaf­ten und Spekulanten machen große Gewinne aus dem Geschäft mit der steigenden Wohnungsnot.

Wir fordern:
  • Einheitliche, niedrigere Obergrenzen für Mieten!
  • Abschaffung der Maklerprovision für Mieterinnen und Mieter!
  • Keine Privatisierungen öffentlichen Wohnraums!
  • Ausweitung des kommunalen, öffentlichen Wohnbaus!

FAKTEN & MEINUNGEN

KPÖ startet Kampagne für leistbares Wohnen

(27.4.2017)   „Wohnen darf nicht arm machen“: Startschuss für österreichweite Initiative in Graz Immer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten, ohne eine selbst sehr bescheidene Lebensführung zu gefährden. Die Bundesregierung hat Abhilfe durch ein modernes, soziales Mietrecht versprochen, ist aber untätig geblieben. Deshalb hat die KPÖ heute ein...

...mehr


KPÖ-Forderungen für leistbares Wohnen

(27.4.2017)   Immer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten, ohne eine – selbst sehr bescheidene – Lebensführung zu gefährden. Um diese Entwicklung zu stoppen braucht es: Mietobergrenzen Einheitliche, niedrigere Obergrenzen für Mieten Keine Befristung von Mietverträgen Herausnahme der Grundsteuer aus den Betriebskosten Abschaffung der V...

...mehr


Kanzler Kern legt die Axt an die Gemeinnützigkeit

(10.4.2017)   KPÖ warnt vor schwerwiegenden Auswirkungen für den sozialen Wohnbau. Gezielt kleingeredet werden von der SPÖ die schwerwiegenden Auswirkungen der im „Arbeitsprogramm 2017–2018“ vorgesehenen Beteiligung privater Investoren an den Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV). So wies kürzlich der Welser Heimstätte-Chef Manfred Hochhauser (SPÖ) seine Landes...

...mehr


Eine Mietrechtsreform wird immer dringender notwendig

(30.3.2017)   Die Entwicklung der Wohnkosten und der Immobilienpreise verdeutlicht in aller Brutalität, dass der vielzitierte „freie Markt“ entgegen allen Sonntagsreden von PolitikerInnen und Experten nicht in der Lage ist das Menschenrecht auf ein leistbares Wohnen sicherzustellen. Eine Bestandsaufnahme von Leo Furtlehner, KPÖ-Bundesvorstand und Landessprecher ...

...mehr


FPÖ greift in Graz nach dem Wohnungsressort!

(9.2.2017)   Die Entwicklung in Graz nach der Gemeinderatswahl ist von grundsätzlicher Bedeutung für alle fortschrittlichen Menschen in Österreich, unabhängig davon ob man alle Positionen der KPÖ (Steiermark) teilt oder nicht. Wenn der KPÖ Graz, Elke Kahr das Wohnressort entzogen wird, ist das direkt auf die Zerstörung eines derzeitigen Musterbeispiels für konk...

...mehr


Droht auch Österreich eine Immobilien-Blase?

(17.8.2016)   Die Warnung deutscher Experten vor einer Immobilienblase in Deutschland gilt auch für Österreich, stellt KPÖ-Kommunalsprecher Leo Furtlehner mit Verweis auf die Bilanz des Immobilienmarktes für das erste Halbjahr 2016 fest. Laut dem Immobilienkonzern RE/MAX gab es mit 59.452 Verbüche­rungen (plus 10,1 Prozent gegenüber 2015, plus 44,5 Prozent gege...

...mehr


Messner: Scheitern der Mietrechtsreform zeigt, wessen Interessen die Regierung schützt

(5.8.2016)   „Wer sich erwartet hatte, dass die SPÖVP-Regierung die angekündigte Mietrechtsreform tatsächlich angehen würde, wurde durch das Scheitern der Regierungsver­handlungen zum x-ten Mal enttäuscht – und das in einer Situation, in der immer mehr Menschen an den Wohnungskosten zu scheitern drohen bzw. keinen Zugang mehr haben zu Wohnraum, welchen sie sich...

...mehr


Michel pflanz uns ned!

(27.4.2015)   Jährlich höchstens 120 bis 200 Gemeindewohnungen bei einem Bedarf von rund 10.000 Wohnungen, das kann man nur als Pflanz bezeichnen. Und das noch dazu mit einer Firmenkonstruktion, die Fremdkapital mit entsprechender Verzinsung auf dem Kapitalmarkt, ...

...mehr



Hier geht's zu den

POSITIONEN
von wohnen