Zwei Jahre nach der Grazer Wahl
Pressestelle
26. September 2023
Zwei Jahre nach der Grazer Wahl
Heute vor zwei Jahren, am 26. September 2021, machten die Grazerinnen und Grazer die KPÖ zur stärksten Kraft im Gemeinderat.
KPÖ Graz
September 26, 2023
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Das Interesse danach war groß – die
New York Times berichtete
, ein
Interviewband mit Elke Kahr
erschien, ein Buch befasst sich mit dem „
Kernölkommunismus
“ – und reißt weiterhin nicht ab: Die
ORF produziert eine Doku
und
Kahr wurde als Mayor oft the Year nominiert
. Zusammen mit den Grünen und der SPÖ ist gelungen, eine Koalition zu formen, die Graz freundlicher, sozialer, ökologischer und demokratischer macht. Darum ist abseits des medialen Interesses auch der Zuspruch der Bevölkerung groß.
„Es ist ermutigend, dass wir zwei Jahre nach der Wahl noch so viele Zeichen des Zuspruches von so vielen Menschen bekommen, auch dort, wo man es eigentlich nicht erwarten würde. Das zeigt, dass wir mit unserer Arbeit auf einem richtigen Kurs sind“
, sagt die Grazer Bürgermeisterin
Elke Kahr
(KPÖ).
Versprochen – gehalten
Tatsächlich ist in der Zusammenarbeit mit Grünen und Sozialdemokrat:innen einiges gelungen, das Graz zum Besseren verändert hat.
Vom
Aussetzen der Mieterhöhungen bei Gemeindewohnungen
und der
Aufwertung der Jahreskarte Graz zum KlimaTicket Steiermark
, über die
Ausweitung und Verbesserung der SozialCard
und
mehr
Gemeindewohnungen, der
Einführung eines Grünflächenfaktors
und dem
verantwortungsvolleren Umgang bei der Stadtplanung
und mehr
Personal für die Kinderbetreuung
bis hin zum
Ende von Postenschacher
, dem Abstellen von
Selbstbeweihräucherung
der Politik und der Eröffnung der österreichweit einzigartigen
Gesundheitsdrehscheibe
spannt sich der Bogen.
Eine umfassende Auflistung finden Sie unter:
www.kpoe-graz.at/versprochen-gehalten
Blick von unten
Auf Erreichtem wolle man sich nicht ausruhen, so die Bürgermeisterin,
„doch es wird für uns nicht leichter. Im Gegenteil: Seit 2021 gibt es nicht weniger Krisen, sondern einige neue: Es gibt den Krieg, es gibt die anhaltende Teuerung und es drohen Finanzausfälle durch sinkende Ertragsanteile und eine Neuverteilung der Kosten für die Sozialhilfe“
, erklärt Kahr.
Doch sie versichert:
„Wir werden alles tun, um das soziale Gesicht unserer Stadt zu bewahren. Auch in dieser Lage werden wir an die Probleme nicht von oben herab, sondern von unten herangehen.“
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